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Verbund Pflegeorientierung und Teilhabe

Modellprojekt in Vorbereitung

ZuhauseStark Damit Leben zu Hause länger gelingen kann.

ZuhauseStark soll ganz praktisch dabei helfen, eine häusliche Versorgung stabil zu halten: Gemeinsam wird betrachtet, was zu Hause bereits gut funktioniert, wo Risiken oder Versorgungslücken bestehen und was konkret verändert werden muss. Daraus entstehen ein abgestimmter Plan, klare Zuständigkeiten und nachvollziehbare nächste Schritte. Die digitale Anwendung Mein Versorgungsnetz soll Check, Maßnahmen, Termine, Beteiligte und Verlauf an einem Ort zusammenführen.

Projektträger: Verbund Pflegeorientierung und Teilhabe e. V. · Modellhafte Erprobung ab 2027 vorgesehen.

Ältere Frau und Angehöriger schauen gemeinsam auf ein Tablet.
Das Prinzip ZuhauseStark

Der Mensch zu Hause steht im Mittelpunkt.

ZuhauseStark ist keine weitere Einzelleistung. Das Modell betrachtet die häusliche Situation als Ganzes und verbindet vorhandene Unterstützung dort, wo mehrere Bedarfe, Akteure und Zuständigkeiten zusammenkommen.

Im Mittelpunkt Mensch zu Hause individuelle Situation, Sicherheit, Selbstständigkeit und Teilhabe
AngehörigeUnterstützung, Belastung und Entlastung
Pflegeambulante Versorgung und persönliche Unterstützung
Gesundheitärztliche Versorgung und medizinische Organisation
TherapieErgo-, Physio- und weitere Fachangebote
WohnenBarrieren, Sicherheit und Wohnraumanpassung
HilfsmittelBedarf erkennen und Versorgung organisieren
Alltag & TeilhabeHaushalt, Tagesstruktur und soziale Kontakte
KoordinationZuständigkeiten, Maßnahmen und offene Schritte

Der Kern: Nicht eine einzelne Leistung wird neu erfunden. Bestehende Hilfen werden so verbunden, dass aus vielen Einzelbausteinen ein nachvollziehbarer und tragfähiger Unterstützungsprozess rund um den Menschen entsteht.

Für Pflegebedürftige & Angehörige

Was soll ZuhauseStark konkret besser machen?

ZuhauseStark wird aus der Perspektive der Menschen gedacht, die zu Hause Unterstützung benötigen, und der Angehörigen, die häufig viele Aufgaben gleichzeitig übernehmen. Es soll nicht mehr Bürokratie entstehen, sondern mehr Überblick, klare nächste Schritte und verlässlichere Umsetzung.

Wenn Sie selbst Unterstützung benötigen

Möglichst lange sicher und selbstbestimmt zu Hause leben.

Nicht nur die Pflegeleistung entscheidet darüber, ob das Leben zu Hause funktioniert. Auch Mobilität, Wohnen, Alltag, Gesundheit, Hilfsmittel, soziale Kontakte und das persönliche Unterstützungsnetz spielen zusammen.

  • Risiken und Versorgungslücken früher sichtbar machen
  • Ressourcen und vorhandene Unterstützung mit einbeziehen
  • notwendige Hilfen gezielter zusammenbringen
  • offene Maßnahmen und Zuständigkeiten nachvollziehbar machen
  • regelmäßig prüfen, ob sich die Situation tatsächlich verbessert
Wenn Sie einen Angehörigen unterstützen

Nicht mehr alles allein zusammenhalten müssen.

Angehörige organisieren häufig Termine, Anträge, Hilfsmittel, Pflegedienst, Therapien, Wohnraumanpassungen und viele kleine Alltagsschritte. ZuhauseStark soll Verantwortung sichtbarer und Koordination verlässlicher machen.

  • sehen, was bereits erledigt wurde und was noch offen ist
  • wissen, wer für den nächsten Schritt zuständig ist
  • Entlastungs- und Unterstützungsangebote früher einbeziehen
  • Veränderungen der Versorgungssituation gemeinsam im Blick behalten
  • nicht selbst zur alleinigen Koordinationsstelle werden müssen
ZuhauseStark befindet sich in der Entwicklungs- und Vorbereitungsphase. Eine modellhafte Erprobung ist ab 2027 vorgesehen. Konkrete Modellregionen und Teilnahmemöglichkeiten werden veröffentlicht, sobald sie feststehen.
So soll ZuhauseStark praktisch funktionieren

Von „Da stimmt etwas nicht“ zu einem konkreten nächsten Schritt.

ZuhauseStark soll nicht nur feststellen, dass Unterstützung gebraucht wird. Entscheidend ist, was danach passiert. Für jeden teilnehmenden Menschen wird die häusliche Situation gemeinsam betrachtet, notwendige Maßnahmen werden festgelegt und ihre Umsetzung wird nachvollziehbar begleitet.

01Situation zu Hause gemeinsam ansehen

Was funktioniert gut? Wo gibt es Unsicherheiten, Belastungen oder Versorgungslücken? Auch die Sicht des Menschen und der Angehörigen gehört dazu.

02ZuhauseStark-Check durchführen

Zehn Bereiche werden strukturiert betrachtet – von Sicherheit und Mobilität über Pflege und Wohnen bis zu Angehörigen und sozialer Teilhabe.

03Festlegen, was jetzt wichtig ist

Nicht alles muss gleichzeitig gelöst werden. Gemeinsam werden Prioritäten gesetzt und konkrete nächste Schritte vereinbart.

04Maßnahmen und Zuständigkeiten klären

Zum Beispiel: Wohnberatung anfragen, Hilfsmittel prüfen, Therapie einbinden, Angehörige entlasten oder einen offenen Termin organisieren.

05In „Mein Versorgungsnetz“ festhalten

Check, Plan, Maßnahmen, Beteiligte, Aufgaben und Termine sollen dort zusammenlaufen. So ist erkennbar, wer was übernimmt und was noch offen ist.

06Nachhalten und erneut prüfen

Wurde die Maßnahme tatsächlich umgesetzt? Hat sie geholfen? Wenn nicht, wird der Plan angepasst und die Situation erneut betrachtet.

Ein mögliches Beispiel Eine ältere Frau ist zu Hause mehrfach beinahe gestürzt. Ihre Tochter organisiert bereits viele Termine und ist zunehmend belastet.

Im ZuhauseStark-Check werden nicht nur die Sturzgefahr, sondern auch Mobilität, Wohnumfeld, Hilfsmittel, bestehende Unterstützung und die Belastung der Tochter betrachtet.

Daraus könnten zum Beispiel eine Wohnumfeldprüfung, eine fachliche Einschätzung der Mobilität, die Prüfung geeigneter Hilfsmittel und eine Entlastungsmöglichkeit für die Angehörige entstehen.

In Mein Versorgungsnetz soll sichtbar sein: Welche Maßnahme ist vereinbart? Wer kümmert sich? Bis wann? Was ist bereits erledigt? Und hat sich die Situation danach verbessert?

Häufig fehlen nicht die Hilfen selbst – sondern ihr Zusammenspiel.

Pflege, Therapie, Wohnraumanpassung, Hilfsmittel, medizinische Versorgung, Alltagshilfen und Angehörige wirken oft nebeneinander. ZuhauseStark setzt deshalb bei Verbindung, Koordination, Zuständigkeit und Umsetzung an.

Warum ZuhauseStark?

Wenn Versorgung zu Hause fragil wird.

Ob ein Mensch weiterhin sicher und selbstbestimmt zu Hause leben kann, hängt selten von einem einzelnen Faktor ab. Entscheidend ist das Zusammenspiel von Person, Wohnumfeld, Pflege, Gesundheit, Alltag und Unterstützungsnetz.

01

Risiken werden zu spät sichtbar.

Sturzrisiken, Orientierungsschwierigkeiten, Versorgungslücken oder Überforderung entwickeln sich häufig schrittweise und werden erst in einer Krise deutlich.

02

Viele Akteure – kein gemeinsamer Überblick.

Pflegedienst, Angehörige, Therapie, ärztliche Versorgung und weitere Dienste kennen oft nur ihren jeweiligen Ausschnitt der Gesamtsituation.

03

Empfehlungen werden nicht automatisch umgesetzt.

Zwischen einer sinnvollen Empfehlung und ihrer tatsächlichen Umsetzung liegen oft Anträge, Termine, Verordnungen und mehrere Zuständigkeiten.

04

Angehörige tragen den Koordinationsaufwand.

Gerade in komplexen Situationen übernehmen Angehörige zusätzlich zur Unterstützung häufig auch die Organisation und Nachverfolgung der Versorgung.

Der strukturierte Versorgungsprozess

Was hinter dem praktischen Ablauf systematisch dokumentiert wird.

Hinter dem einfachen Ablauf steht ein klarer Prozess. So soll nachvollziehbar bleiben, wie aus einer Beobachtung ein bewerteter Handlungsbedarf, eine konkrete Maßnahme, eine Zuständigkeit und später eine erneute Bewertung werden.

01Aufnahme

Ausgangssituation, Ziele, vorhandene Unterstützung und Beteiligte erfassen.

02Check

Ressourcen, Risiken und mögliche Versorgungslücken strukturiert sichtbar machen.

03Bewertung

Einordnen, wo die Situation stabil ist und wo weiterer Handlungsbedarf besteht.

04Plan

Prioritäten und konkrete nächste Schritte nachvollziehbar festlegen.

05Maßnahmen

Notwendige Klärungen, Hilfen, Termine, Anträge oder Anpassungen definieren.

06Beteiligte

Festlegen, wer für welchen Schritt verantwortlich oder einzubeziehen ist.

07Umsetzung

Maßnahmen anstoßen, Fristen verfolgen und offene Punkte nachhalten.

08Verlauf

Sichtbar machen, was umgesetzt wurde und wie sich die Situation entwickelt.

09Erneute Bewertung

Prüfen, ob Maßnahmen greifen oder weitere Anpassungen notwendig sind.

Die fachliche Verantwortung bleibt bei den jeweils zuständigen und qualifizierten Stellen. ZuhauseStark schafft den gemeinsamen organisatorischen Rahmen für den Versorgungs- und Maßnahmenprozess.
ZuhauseStark-Check

Zehn Bereiche – eine häusliche Gesamtsituation.

Der ZuhauseStark-Check betrachtet nicht nur Defizite. Er erfasst vorhandene Ressourcen ebenso wie Risiken, Handlungsbedarf und notwendige nächste Schritte. Er ersetzt keine medizinische Diagnostik, keine Pflegebegutachtung und keine fachliche Einzelentscheidung.

01

Häusliche Sicherheit

Sturzgefahren, Orientierung im Wohnumfeld, Notfallsituationen und sicherheitsrelevante Risiken.

02

Mobilität & Selbstständigkeit

Beweglichkeit, Transfers, Wege im Alltag und Erhalt eigener Fähigkeiten.

03

Gesundheitliche Versorgung

Ärztliche Versorgung, Medikamente, Verordnungen, Termine und offene organisatorische Klärungen rund um die gesundheitliche Versorgung.

04

Pflege & persönliche Unterstützung

Bestehende Pflege, Unterstützungsbedarf, Versorgungslücken und schwer abgedeckte Zeiten.

05

Kognition & Orientierung

Vergesslichkeit, Orientierung, erkennbare Veränderungen und mögliche Risiken im Alltag.

06

Angehörige & Unterstützungsnetz

Verfügbare Hilfe, Belastungen, Ausfallrisiken, Rollen und Entlastungsmöglichkeiten.

07

Haushalt & Alltagsbewältigung

Mahlzeiten, Einkaufen, Hauswirtschaft, Organisation und Bewältigung des täglichen Lebens.

08

Wohnen & Wohnraumanpassung

Barrieren, Bad, Treppen, Beleuchtung, Erreichbarkeit und notwendige Anpassungen.

09

Hilfsmittel & technische Unterstützung

Vorhandene Hilfsmittel, möglicher Bedarf, technische Unterstützung und praktische Nutzbarkeit.

10

Soziale Teilhabe & Lebensqualität

Kontakte, Tagesstruktur, Aktivitäten, persönliche Wünsche und selbstbestimmte Teilhabe.

Orientierung & nächste Schritte

Ein Hinweis muss zu einer Handlung führen.

Die Einordnung soll Orientierung schaffen und Handlungsbedarf sichtbar machen. Die Farbstufen sind keine medizinische Triage und keine Diagnose. Entscheidend ist nicht die Farbe selbst, sondern welcher nächste sinnvolle Schritt daraus abgeleitet und organisiert wird.

Grün · stabil

In diesem Bereich besteht aktuell kein erkennbarer zusätzlicher Handlungsbedarf. Ressourcen und funktionierende Unterstützung werden festgehalten.

Gelb · beobachten / klären

Es gibt Hinweise auf ein Risiko oder beginnenden Handlungsbedarf. Ein konkreter nächster Schritt wird festgelegt.

Rot · zeitnah handeln

Es besteht konkreter Handlungsbedarf. Zuständigkeit, Maßnahme und Frist müssen nachvollziehbar vereinbart werden.

Akut · sofortige Klärung

Bei Hinweisen auf eine mögliche unmittelbare Gefährdung erfolgt keine eigene medizinische Einstufung. Die Situation wird unverzüglich an die dafür zuständige Fach- oder Notfallstelle weitergegeben.

Für jeden relevanten Bereich gilt die gleiche Logik: Ressourcen → Risiken → Handlungsbedarf → Maßnahme → Zuständigkeit → Frist → Status.
Vom Hinweis zur Umsetzung

Nicht nur erkennen. Umsetzung verlässlich begleiten.

Der besondere Ansatz von ZuhauseStark liegt nicht darin, bestehende Fachberatung oder Regelleistungen zu ersetzen. ZuhauseStark soll dort unterstützen, wo mehrere Schritte, Akteure und Zuständigkeiten zusammenkommen und der Überblick verloren gehen kann.

Fachliche Entscheidungen bleiben bei den jeweils qualifizierten Stellen. ZuhauseStark soll sichtbar machen, was vereinbart wurde, wer den nächsten Schritt übernimmt und ob die Maßnahme tatsächlich umgesetzt wurde.

01
Handlungsbedarf festhalten

Was muss geklärt, organisiert oder verändert werden?

02
Zuständigkeit bestimmen

Welche Person, Fachstelle oder Leistung ist für den nächsten Schritt relevant?

03
Maßnahme initiieren

Anfrage, Termin, Antrag, Verordnung oder weitere Schritte auf den Weg bringen.

04
Status nachverfolgen

Ist die Maßnahme offen, geplant, in Bearbeitung, umgesetzt oder abgeschlossen?

05
Wirkung erneut betrachten

Hat sich die Situation verbessert oder besteht weiterer Anpassungsbedarf?

Digitale Koordination
Digitale Anwendung von ZuhauseStark
Mein Versorgungsnetz

Mein Versorgungsnetz ist die geplante digitale Arbeitsoberfläche von ZuhauseStark. Statt Informationen in Telefonaten, Zetteln oder einzelnen Zuständigkeiten zu verlieren, sollen dort die für den gemeinsamen Versorgungsprozess wichtigen Punkte zusammenlaufen. Pflegebedürftige, Angehörige und berechtigte Beteiligte sollen – jeweils entsprechend ihrer Rolle – nachvollziehen können, was vereinbart wurde und wie der aktuelle Stand ist.

CheckRessourcen, Risiken und Handlungsbedarf strukturiert erfassen.
PlanPrioritäten und nächste Schritte nachvollziehbar festhalten.
MaßnahmenOffene, geplante, laufende und erledigte Schritte verfolgen.
BeteiligtePersönliches Versorgungsnetz und Zuständigkeiten sichtbar machen.
Aufgaben & TermineKonkrete nächste Schritte mit Verantwortlichkeit und Frist verbinden.
VerlaufUmsetzung und Veränderungen der häuslichen Situation nachvollziehen.

Praktisch bedeutet das zum Beispiel: Eine vereinbarte Wohnberatung erhält eine Zuständigkeit und einen Termin; eine Hilfsmittelprüfung wird als offene Maßnahme sichtbar; nach der Umsetzung wird festgehalten, ob weiterer Handlungsbedarf besteht.

Klare Abgrenzung: Mein Versorgungsnetz ersetzt keine Pflegedokumentation, keine medizinische Dokumentation und keine individuelle medizinische, pflegefachliche oder rechtliche Beratung. Fachliche Entscheidungen verbleiben bei den jeweils zuständigen qualifizierten Stellen. Die Anwendung unterstützt die gemeinsame Organisation, Nachverfolgung und Transparenz des Versorgungsprozesses rund um den Menschen zu Hause.
Beispiel · Maßnahmenverlauf
ErkanntErhöhtes Sturzrisiko im Wohnumfeld
BewertetZeitnaher Klärungs- und Handlungsbedarf
GeplantFachliche Einschätzung und Wohnumfeldprüfung
ZugeordnetZuständige Stelle und Ansprechpartner festgelegt
In ArbeitTermin vereinbart · Hilfsmittelprüfung vorbereitet
UmgesetztWohnumfeld angepasst · Maßnahme abgeschlossen
Erneut geprüftSituation nach vereinbartem Zeitraum neu bewertet
Gemeinsam handeln

Versorgung entsteht im Zusammenspiel.

Je nach Situation können unterschiedliche Akteure beteiligt sein. ZuhauseStark soll vorhandene Kompetenzen nicht ersetzen, sondern bedarfsgerecht miteinander verbinden und die Umsetzung gemeinsamer Maßnahmen verlässlicher machen.

Pflegebedürftige & Angehörige
Ambulante Pflegedienste
Kommunen & Beratungsstrukturen
Ergo- & Physiotherapie
Wohnberatung & Wohnraumanpassung
Hauswirtschaft & Alltagshilfen
Gesundheitsversorgung & Hilfsmittel
Wissenschaft & Evaluation
Evaluation & Lernen

Entscheidend ist, ob Versorgung tatsächlich stabiler wird.

ZuhauseStark soll als Modellprojekt nicht nur umgesetzt, sondern systematisch ausgewertet werden. So soll sichtbar werden, welche Prozesse funktionieren, wo Hindernisse bestehen und welche Elemente sich für weitere Regionen übertragen lassen.

Umsetzung

Werden erkannte Handlungsbedarfe tatsächlich in konkrete Maßnahmen überführt und abgeschlossen?

Stabilität der häuslichen Situation

Verändert sich die Versorgungssituation in relevanten Bereichen und bleiben Verbesserungen nachvollziehbar bestehen?

Übertragbarkeit

Welche Strukturen, Rollen und Prozesse sind so tragfähig, dass sie auch in weiteren Regionen genutzt werden können?

Modellprojekt

Entwickeln. Erproben. Lernen.

ZuhauseStark befindet sich in der Entwicklungs- und Vorbereitungsphase. Für 2027 ist eine modellhafte Erprobung in Niedersachsen vorgesehen. Das Modell soll gemeinsam mit geeigneten Praxis- und Wissenschaftspartnern weiterentwickelt, erprobt und systematisch untersucht werden.

ProjektträgerVerbund Pflegeorientierung und Teilhabe e. V.
VersorgungsmodellZuhauseStark
Digitale AnwendungMein Versorgungsnetz
StartModellhafte Erprobung ab 2027 vorgesehen
RegionNiedersachsen · konkrete Modellregion in Vorbereitung
EvaluationWissenschaftliche Begleitung und Wirkungsprüfung vorgesehen
TransferÜbertragbarkeit auf weitere Regionen wird von Beginn an mitgedacht
Förder-, Kooperations- und Modellstrukturen befinden sich in Vorbereitung. Konkrete Förderpartner und Modellregionen werden erst nach verbindlicher Festlegung öffentlich benannt.
Interesse & Mitwirkung

ZuhauseStark soll gemeinsam mit den Menschen und Strukturen entstehen, die Versorgung zu Hause tragen.

Pflegebedürftige Menschen und Angehörige gehören ebenso zur Entwicklungsperspektive wie Kommunen, Pflegedienste, Therapie, Gesundheitsversorgung und Wissenschaft.

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